Leitungswasser Kristallanalyse
und Auswertung

Es wird eine Probe des Bamberger Leitungswassers 10 min auf die Safe Space Card Nature gestellt und mit Hilfe der Krsitallanalyse untersucht und beschrieben.

1. Neutralprobe
2. Probe auf Safe Space Card Nature, Sun Sound

Nach Aufbereitung der Proben durch Destillation, Calcination, Filtration und Darstellung der Salze wird durch Vereinigung von Destillat und gewonnenen Salzen die Essenz bereitet. Von dieser spagyrischen Essenz werden 14 Tropfen auf Objektträgern eingetrocknet und unter dem Mikroskop bei verschiedener Vergrößerung (20,100, 200-fach) fotografiert und analysiert. Die charakteristischtesten Aufnahmenwerden hier wiedergegeben.

Die 3mm großen Tropfenbilder werden als Bildsprache der Natur vom Rand bis zum Zentrum nach folgenden Kriterien beurteilt: Ordnungsprinzip, Verteilungsmuster, Randbildung, Zentrierung, Ausbreitung, Intensität, Kohärenz, Transparenz, Form- und Gestaltbildung, Winkelbildungen, Größe und Feinheit der Strukturen.

Je geordneter, differnzierter, feiner, transparenter und größer sich die Kristallstrukturen im Trocknungsbild zeigen, desto höher ist die Wassergüte:
Diese wird bei der Degustation durch den Sommelier subjektiv als solche empfunden.

Überlinger Leitungswasser im Vergleich

Abb. 1 Überlinger Leitungswasser Neutralprobe (20x fache Vergrößerung)

Abb. 2 Überlinger Leitungswasser nach 10 min. auf Safe Space Card Nature“ (20x fache Vergrößerung)

Abb. 1: Die Kristallanalyse lässt keine übergeordnete Struktur in dem Trocknungsbild erkennen. Die Ablagerungen sind weitgehend an den Rand gedrängt, sie bilden ungeordnete, diffuse Ablagerungen.

Abb. 2: Das Überlinger Leitungswasser hat durch den Einfluss der Safe Space Card eine neue harmonische Struktur angenommen, indem alle Formationen den gesamten Tropfen einheitlich bedecken. Dabei zeigt sich eine Dreigliederung vom Bildrand zum Zentrum. Der Rand selbst ist auch feiner Strukturiert.

Abb. 3 Überlinger Leitungswasser Neutralprobe (20x fache Vergrößerung)

Abb. 4 Überlinger Leitungswasser nach 10 min. auf Safe Space Card Nature“ (20x fache Vergrößerung)

Abb. 3: Bei genauerer Betrachtung sieht man in der Bildmitte und im Zentrum keinerlei zusammenhängende Kristallstruktur.

Abb. 4: Andere Tropfen zeigen weniger feine Struktur, was zum Ausdruck bringt, dass das Wasser auf die Beeinflussung verschiedenartig reagieren kann.

Abb. 5 Überlinger Leitungswasser Neutralprobe (100x fache Vergrößerung)

Abb. 6 Überlinger Leitungswasser nach 10 min. auf Safe Space Card Nature“ (100x fache Vergrößerung)

Abb. 7 Überlinger Leitungswasser Neutralprobe (200x fache Vergrößerung)

Abb. 8 Überlinger Leitungswasser nach 10 min. auf Safe Space Card Nature“ (200x fache Vergrößerung)

Abb. 5+7: Die Formen am Bildrand bilden keine differenzierte und zusammenhängende Kristallstruktur. Auch die 200x fache Vergrößerung zeigt keine differenzierten Kristallbildungen. Lediglich am Rand sind sehr kleine Sonnen auszumachen, die häufig von einer nebelartigen Verschattung umgeben werden. Solche Strukturen sind auch nach der Mikrowelle oder auf der Induktionsplatte erhitztem Wasser zu finden.

Abb. 6+8: Die vorher groben Ablagerungen haben feine Formationen eingenommen und sind jetzt in einigen Tropfen gleichmäßig über das gesamte Bild verteilt, siehe Zusammenfassung weiter unten.

Zusammenfassung / Summery

Der Einfluss der Safe Space Karte auf das Überlinger Leitungswasser ist von deutlich harmonisierender Wirkung. Die vorher groben Ablagerungen haben feine Formationen eingenommen und sind jetzt in einigen Tropfen gleichmäßig über das gesamte Bild verteilt. In anderen Tropfen reicht die Kristallisationskraft nicht aus, um diese Einheitlichkeit zu erreichen. Feinstrukturen mit differenzierter Kristallbildung sind nicht aufgetreten. Die Einseitigkeit der Neutralprobe konnte neutralisiert werden. Dies bedeutet, dass der Konsument derart behandelten Wassers, eine mehr harmonische Wirkung auf seinen Energiehaushalt bekommen kann.

The influence of the Safe Space card on tap water from Überlingen has a clearly harmonizing effect. The previously coarse deposits have taken up fine formations and are now evenly distributed over the entire image in a few drops. In other drops, the crystallization power is insufficient to achieve this uniformity. Fine structures with differentiated crystal formation did not occur. The one-sidedness of the neutral sample could be neutralized. This means that the consumer of such treated water can get a harmonic effect on his energy balance.

Dr. W. Höfer, 17.9.19 Überlingen