Elektrosmog: eine unterschätzte Gefahr?2018-10-03T18:03:30+00:00

Das sagen Ärtze über Elektrosmog –
Auszug eines offenes Briefes an Minister Scheuer

„Seit Einführung der drahtlosen Kommunikationstechniken Mitte der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts zeigt sich aus unserer ärztlichen Sicht eine immer dramatischere, sich überstürzende Entwicklung:  Zu den bereits installierten zahlreichen Dauer-Funkemittenten (GSM, UMTS, der Ausbau öffentlicher W-LAN-Netze, LTE, M2M-Kommunikation) soll nun der Bevölkerung noch weitere, ununterbrochene Hochfrequenz-Expositionen zugemutet werden:
das geplante 5 G Netz mit einer unübersehbaren Flut von neu zu installierenden Sendern und der Pflichteinbau von Smart Meter-Installationen in alle Haushalte…“

„Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die erste Studie, die Wirkungen der 5G-Frequenz untersucht hat, besorgniserregende Effekte gefunden hat und die Wissenschaftler warnen: „We are raising a warning flag against the unrestricted use of sub-THz technologies for communication, before the possible
consequences for public health are explored.“2 Diese Studie untermauert die eindringliche Forderung des von mehr als 200 Wissenschaftler unterschriebenen 5-G-Appells, dass 5-G ohne Nachweis einer Gesundheitsverträglichkeit nicht eingeführt werden darf.3 Auch die Vereinigung der Schweizer Umweltärzte fordert ein Moratorium für 5G.“

„Wir Umweltärzte/innen erfahren die gesundheitlichen Auswirkungen dieser zunehmenden, fast schon ubiquitären Dauer-Massenbestrahlung sehr drastisch durch einen immer größeren Zustrom von sogenannten elektrohypersensiblen Patienten in unsere Sprechstunden. Derzeit leiden circa 6-8 % der
Bevölkerung unter diesem Mikrowellensyndrom. Die Dunkelziffer liegt weit höher. Diese Patienten haben in hochfrequenten Feldern viele der folgenden, meist ununterbrochen sie belastenden Symptome zu ertragen wie:  zermürbende Dauerkopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Sehstörungen, Tinnitus, Epilepsien…“

PDF kompletter brief

Prof. em. Prof. Dr. med. habil.
Karl Hecht, Charité Berlin schreibt:

Bioelektrizität des Menschen

Die Bioelektrizität ist die Betriebsenergie des Menschen und Elektrolyte die Energieerzeuger. Elektrolyte sind Salze, Mineralien, Säuren, Basen, Gase (z.B. O2), die in flüssigen Lösungen in elektrischen positiv und negativ geladenen Ionen getrennt werden.

Da der Mensch zu ca. 70 Prozent aus Körperflüssigkeiten besteht, ist sein Organismus darauf ausgerichtet, dass alle Stoffwechselprozesse in Ionenform, also bioelektrisch laufen.

Die kolloidale Eigenschaft aller Körperflüssigkeiten ebenfalls bioelektrisch angelegt, ist ein wichtiges Fundament für die bioelektrische Regulation und auch für die kristallinen piezoelektrischen Moleküle der Siliziumsalze, die als SiO²- Kristall in den Zellmembranen wie in einem Computer Funktionen auslösen (Ferreira und Hecht 2017)

Die Frequenzvariabilität dient dazu, dass körperliche und natürliche Umweltfrequenzen (z.B. die Schumann-10-hz-Wellen) zwecks optimaler Steuerung der Lebensprozesse umgehend Synchronisation eingehen können.

Alle technischen Frequenzen sind starr genormt und wirken daher als Stressoren.

Das trifft für alle technischen elektromagnetischen Strahlungen zu, auch für die 10 Hz Pulsation der WLAN-EMF Strahlungen. Sie können keine natürlichen Synchronisationen mit natürlichen Lebensfrequenzen eingehen. Sie stören und zerstören die lebenswichtige Frequenzvariabilität und die Synchronisation mit natürlichen EMF-Frequenzen. Das ist der erste große Unterschied zwischen natürlichen und von Menschen produzierten technischen EMF- Frequenzen.

Literatur: Prof. Dr. Pollack: “ Wasser – mehr als H2O“

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